Dubai 21.07-25.07

Mittwoch, 27.08.2014

Auf dem Flug nach Dubai laß ich dann die Briefe durch, die mir meine Familie geschrieben hab und ich muss gestehen, das diese mir sehr nahe gingen. Morgens kam ich dann in Dubai an und machte mich dann auf den Weg zum Hotel, welches mir sehr gut gefiel. Die folgenden Tage wurden ausgiebig zum Shoppen genutzt und um die Highlights Dubai zu erkunden wie die rießigen Shoppingmalls oder auch den Burj Khalifa, dem höchsten Gebäude der Welt. Durch die extremen Temperaturen verbrachte ich viel Zeit drinnen sowie in Taxis.Außer am Donnerstag, dem 24.7,wo ich einen Wasserpark besuchte. Nervös ging es dann am Freitag in den Flieger nach Düsseldorf. Die Vorfreude auf Zuhause war natürlich rießig und als ich endlich gelandet bin, fiel mir ein Stein vom Herzen.

Die letzten Zeit in Neuseeland :)

Mittwoch, 27.08.2014

Am Donnerstag landete ich dann wieder in Auckland, was für immer meine zweite Heimat sein wird. In den folgenden Tagen traf ich noch alte Freunde wieder und verbachte viel Zeit mit meiner Familie, bevor es dann am Dienstag, den 8. Juli, nach Queenstown in einen einwöchigen Skiurlaub ging. Mittags landete ich in Queenstown und auf dem wolkenlosen Flug genoß ich eine super Aussicht über die southern alps.Inklusive viele Orte die mir noch aus dem Sommerurlaub bekannt waren. Den Nachmittag verbrachte ich mit Einkaufen, bevor ich dann müde ins Bett ging, ohne die Gewissheit zu haben, wo ich die kommende Nacht verbringe, da alle Hostels ausgebucht waren. Am Mittwoch morgen verfolgte ich dann das Wm- Halbfinale, Deutschland- Brasilien und war natürlich begeistert. Danach fand ich zum Glück noch ein Zimmer für die Nacht und konnte sorgenfrei zum skifahren aufbrechen. Ich fuhr dort wo die Berge als Kulisse für die Herr der Ringe Filme dienten, welches ich als großer Fan sehr cool fand, allerdings sind die Skigebiete für europäische Verhältnisse recht klein.Trotzdem hatte ich einen tollen Tag. Am Donnerstag kam meine Freundin an und ich zeigte ihr Queenstown und die wundervolle Umgebung. Am Freitag ging es dann wieder rauf auf die Berge, aber diesmal in ein anderes Skigebiet.Bevor es dann im Nachmittag weiter nach Wanaka ging, eine Stadt in der Nähe, wo wir die Nächte bis Dienstag verbringten sollten. Leider spielte das Wetter nicht mit, so dass ich leider nicht öfter Skifahren konnte, dennoch hatten wir ein paar schöne Tage. Gekrönt wurde der Urlaub natürlich durch den Gewinn des WM-Titels am Sonntag, durch die Zeitverschiebung fand das Spiel morgens statt, was die Stimmung aber nicht beeinträchtigte. Am Dienstag ging es dann zurück nach Auckland, wo einer meiner "kids" Geburtstag hatte, der wurde in kleiner Runde gefeiert und er bekam von mir eine Cap, mit seinem Namen drauf. Bis Sonntag verbrachte ich viel  Zeit mit meiner Familie und meiner Freundin, wir gingen nochmal Essen und hatten nochmal viel Spaß zusammen. Am Sonntag ging es dann mit meiner Familie zum Flughafen, der Abschied fiel uns allen schwer, nach so einer langen Zeit, hatten wir uns alle sehr lieb gewonnen und dementsprechend liefen auch ein paar Tränen.Mit sehr gemischten Gefühlen ging es dann in den Flieger gen Heimat.

Ostküste Teil 2 :)

Freitag, 18.07.2014

Ich kam also Di morgen nach einer langen Busfahrt in Rainbow Beach an und ging sofort zum Hostel.Den Tag verbrachte ich am Strand, bevor um 4 Uhr das Meeting für meine Fraser Island Tour anstand, die größte Sandinsel der Welt.Wird besorgten dann noch das Essen,denn am nächsten Morgen sollten wir früh das Hostel verlassen.Wir fuhren also mit unseren Allradautos zur Fähre, die uns das kurze Stück zur Insel bringen sollte, auf der Überfahrt sahen wir schon Delfine. An dem Tag sind wir dann noch zum Lake McKenzie gefahren, dem tiefsten Süßwassersee auf einer Insel.Der von besonders weißem Sand umgeben ist.Dieser ist besonders gut für die Haut und deshalb rieben wir uns alle damit ein. Wir fuhren den ganzen Tag im Sand welches sehr viel Spaß gemacht hat,außerdem sahen wir Buckelwale aus dem Auto.Unser Camp war etwas innerhalb und von einem Zaun umgeben,welcher uns vor Dingos schützen sollte. Wir schliefen in Zelten und es war zum Glück warm genug.In den folgenden zwei Tagen guckten uns verschiedene Highlights auf der Insel an bevor es Freitag, nach einer tollen Tour, zurück nach Rainbow Beach ging. Samstag morgen,am 28.6, nahm ich den Bus nach Brisbane, wo ich auf meine Freundin traf,wir verbrachten ein paar schöne Tage in einer coolen Stadt und trafen noch eine Freundin aus NZ und ihre Schwester.Am Mittwoch machten wir noch einen Tagessausflug nach Byron Bay, wir hatten tolles Wetter und sahen viele Buckelwale, was einfach faszinierend war. Wir genoßen unseren letzten vollen gemeinsamen Tag in Australien und gingen noch lang am Strand entlang und deckten uns mit den leckeren Cookies aus Byron Bay ein. Am Donnerstag ging es dann zurück in Auckland. Auf dem Flug genoß ich dann die leckeren Cookies aus Byron Bay.Alles in allem war Australien echt eine tolle Erfahrung und ich empfehle jedem nach Australien zu gehen.

OstküsteTeil 1 :)

Mittwoch, 16.07.2014

Mein Trip an der Ostküste startete also an dem Montagabend, 16. Juni.Ich kam nach einem entspannten Flug, wo ich eine Reihe für mich alleine hatte, Abends in Cairns an.Ich checkte ins Hostel ein und machten mich dann aufs ins Bett , zumindest für ein paar Stunden, denn dann stand das erste Spiel der dt. Nationalmannschaft an.Zusammen im Hostel wurde das 4:0 genoßen.Am Dienstag und Mittwoch erkundete ich dann Cairns,eine kleine Stadt die auf den Tourismus ausgelegt ist, denn es gilt als Tour zum Great Barrier Reef.Für mich ging es auch Donnerstag zum Reef. Morgens ging es raus mit dem Boot und es wurden zwei Locations angefahren.Wir schnorchelten und ich hatte meinen intro dive. Danach flog ich noch mit einem Helikopter über das Reef, bei dem es mir gelang eine Schildkröte und einen Manta Rochen zu sehen.Außerdem sah ich unter Wasser, unfassbar viele verschiedenen Arten von Fischen und sogar einen Riffhai.Danach ging es dann auch schon zurück zum Hafen.Am Freitag verließ ich das Hostel früh morgens denn ich sollte mit dem Bus nach Airlie Beach fahren, nach einer 12-stündigen Busfahrt, kam ich dann auch endlich an.Airlie Beach gilt als Tour zu den Whitsundays, einer Inselgruppe, und zu dieser sollte ich auch am nächsten Tag starten. Ich hatte eine 3- tägige Segeltour gebucht und so verließen wir am Samstag mittag den Hafen Richtung Whitsundays. Wir segelten den ganzen Nachmittag durch und ankerten  in einer kleinen Bucht.Am nächsten Morgen segelten wir zum Whiteheaven Beach, der als weißester Beach der Welt gilt.Es war fantastisch und einfach atemberaubend.Nach einem kleinen Walk über die Insel ging es dann zurück aufs Boot.Den wir wollten noch zu zwei Schnorchel Spots fahren. Beim zweiten Spot gelang es mir sogar Nemo zu sehen.Ich musste feststellen, dass er deutlich dunkler ist als im Film.Doch auch diesem Highlight folgte direkt das nächste, denn nun segelten wir zu einem Spot, der dafür bekannt ist, dass dort einige Schildkröte leben. Und so kam es dann auch, beim schnorcheln fand ich zwei Schildkröten und begleite sie auf ihrem Weg durchs Wasser.Ganz in der Nähe ankerten wir dann und wie in der ersten Nacht hatte ich keine Probleme einzuschlafen.Montag ging es dann langsam zurück Richtung Airlie Beach, wir hielten noch auf dem Weg an einer Insel und liefen zu einem Lookout, wo wir mit einer klasse Aussicht belohnt wurden.Daraufhin ging es auch schon zurück zum Ort. Das war auch gut so, denn mein Terminplan war eng. Abends gings noch mit dem Übernachtbus nach Rainbow Beach.

Alice Springs :)

Dienstag, 15.07.2014

Ich kam also Donnerstag morgens nach einem entspannten Flug mit teils fantastischen Aussichten in Alice Springs an.Der Airport war echt klein,es gab nur eine Halle und nur ein Gepäckband für den ganzen Flughafen. Mit dem Shuttle ging es zum Hostel, in meinem Zimmer waren schon 2 Leute mit denen ich morgen die Tour starten sollte. Zusammen erkundeten wir die kleine Stadt und sahen einige Aborigines, für mich die ersten in Australien.Soweit so gut,am nächsten Morgen ging es dann sehr früh los, denn wir hatten eine lange Fahrt vor uns, der erste Stopp war eine Kamelfarm, wo ich zum ersten Mal auf einem Kamel sahs.Weiter gings danach zum Kings Canyon, wo wir einen Walk um den Canyon machten. Die Gruppe war super, wir verstanden uns von Anhieb alle sehr gut miteinander und allein von der Gruppe war das auch bei weitem die beste Tour.Der Canyon war einfach einzigartig.Ich hab noch nie sowas gesehen.Auf dem Weg zurück, stoppten wir noch um Feuerholz so holen und machten uns dann auf den Weg in unser Camp. Wir starteten das Feuer und hatten Dinner. Danach sahen wir noch ums Feuer und machten dann unseren Schlafplatz ready.Wir schliefen in sogenannten Swags, die ähnlich wie ein Schlafsack sind, es ist aber eine dünne Matratze drin, vielleicht passt auch Isomatte besser. Dadrin packten wir dann unseren Schlafsack und schliefen in einem großen Kreis ums Feuer.Am Samstag, den 14. Juni, ging es dann morgens zum Uluru ( Ayers Rock ),besser gesagt zum Campingplatz.Wir hatten dort ein Frühstück und machten uns dann aufs zu Kata Tjuda (the olgas), wanderten da ebenfalls , durch Gesteinsformationen, die ich so noch nie gesehen hatte.Daraufhin fuhren wir zum Lookout um den Sonnenuntergang am Uluru zu sehen. Es ist fantastisch, wie viele verschiedene Farbtöne der Uluru annimmt durch den wechselnden Stand der Sonne. Abends hatten wir dann wieder Dinner und schliefen in unseren Swag.Morgens ging es dann früh raus um den Sonnenaufgang am Uluru zu sehen, der aber bei weitem nicht so fesselnd und beeindruckend war wie der Sonnenuntergang.Es folgte eine erneute Wanderung, diesmal um den Uluru, 10.5 km, länger als ich vorher gedacht hätte.Danach ging es leider auch wieder in den Bus nach Alice Springs,auf dem Weg stoppten wir noch an einigen Plätzen und spielten Spiele bevor wir am Nachmittag im Hostel ankamen.Aber wir sollten nicht lange getrennt bleiben, denn wir hatten noch zusammen Dinner und entspannten bei einem leckeren Bier. Am Montag verbrachten wir die Zeit noch zusammen im Hostel, bevor es für mich Zeit wurde, Alice Springs zu verlassen.Denn Abends ging es im Flieger nach Cairns.

Sydney

Freitag, 04.07.2014

Am Freitag Abend ging dann also mein Flieger von Melbourne nach Sydney.Ich kam so gegen 10 Uhr Abends in Sydney an und machte mich dann auf den Weg ins Hostel, wo ich eine Freundin aus Auckland traf, wir verbrachten die Zeit in Sydney zusammen.Samstag machten wir uns dann auf den Weg zum weltberühmten Harbour und als wir aus der Tram ausstiegen, war uns sofort klar, es ist ein überwätigendes Gefühl, etwas zu sehen, was man sonst nur von Postcards kennt. Wir machten uns also auf den Weg und erkundeten die Umgebung um den Harbour, liefen über die Harbour Bridge und genoßen das sonnige Wetter. Das Opera house betrachten wir noch von näher und wir stellten fest, dass es schon etwas in die Jahre gekommen ist,aber trotzdem beeindruckend ist.Da wir ein Ticket für alle öffentlichen Verkehrsmittel hatten, nutzten wir auch oft die Fähre, denn das ist wohl der "way to do it".Außerdem hatten wir nur Sonne in Sydney.Andere Plätze die wir erkundeten waren der CBD, Manly Beach, wobei da allein schon die Fahrt mit der Fähre ein absolutes Highlight, denn man hat eine fantastische Aussicht auf den Harbour und die Skyline.Dazu erkundeten wir den berühmten Bondi Beach und Darling Harbour.Alles Plätze die man gesehen haben muss, wenn man in Sydney für ein paar Tage ist.Am Dienstag machten wir uns dann auf dem Weg in die Blue Mountains, leider war das Wetter nicht optimal, sodass wir etwas Pech hatten, weil es sehr nebelig war.Dennoch machten wir das Beste draus, außerdem war ein Teil der Tour,ein Ticket in einen Wildlife Park, wo wir die Möglichkeit hatten,einen Koala und Kangaroos zu streicheln.Am Mittwoch gingen wir dann Essen und trafen noch eine andere Freundin aus Auckland und waren nochmal am Harbour.Während unserer Zeit war Vivid, ein Lichterfest, sodass wir zum Beispiel das Opera House und einige Gebäude nochmal in einer anderen Sicht genießen konnten. Am Donnerstag morgen machte ich mich dann auf zum Flughafen...

Melbourne

Freitag, 04.07.2014

Mein Aussie Trip startete am 02. Juni in Melbourne. Mein Hostel lag direkt im CBD und so konnte ich alles gut erreichen.Ich erkundete also die Umgebung in den ersten Tag und klapperte alle Sehenswürdigkeiten wie den Eureka Tower, in dem man im 88.ten Stock eine fantastische Aussicht über Melbourne hat, unter anderem auf den Formel 1 Kurs oder auf die Plätze der Australian Open sowie auf den restlichen Teil der Skyline Melbournes, ab. Da es in Melbourne eine kostenlose Tram gibt, kommt man gut herum.Leider war das Wetter nicht optimal, sodass ich durchaus auch viel Zeit in Museen verbrachte.Nicht so mein Fall.Naja am 05. Juni ging es dann auf eine zwei tägige Tour entlang der Great Ocean Road und in die Grampians. Den ersten Tag verbrachten wir komplett auf der GOC, wir stoppten entlang vieler Buchten und sahen sowohl Koalas als auch Kangaroos. Das Highlight des ersten Tages waren die twelve Apostel,gefolgt von der Loch Ard Gorge.Beides sehr beliebte Plätze bei Touristen und ich hab festgestellt, dass sie es zurecht sind!. Nach einem fantastischen Sunset, aßen wir noch alle zusammen Pizza und trafen dann in unserer Unterkunft an.Morgens ging es dann früh raus in die Grampians.Ein Gebirge, welches zum Teil aus Sandstein und einfach wunderschön ist. Wir machten kleinere Wanderungen zu Lookout, von denen man eine fantastische Aussicht hatte. Und dann machten wir uns auch schon auf den Weg Richtung Melbourne, denn da wartete auf mich mein Flug nach Sydney.

Die Zeit vergeht wie im Flug :D

Freitag, 16.05.2014

Nach einer längeren Zeit melde ich mich mal wieder, den ehrlich gesagt habe ich nicht wirklich viel gemacht in der letzten Zeit. Die Wochen habe ich fast durchgängig in Auckland verbracht und nichts besonders spannendes gemacht. Wir waren oft bowlen oder auch lasertag spielen. Außerdem haben wir ein Rugby Spiel besucht, dass war echt fun !. Sonst läuft es wie immer gut mit meiner Familie und wir haben immernoch viel Spaß zusammen, in den Osterferien war ich noch 3 Tage im Strandhaus, dass hat mal wieder super viel Spaß verbracht und es war Zeit dem Ort lebewohl zu sagen, wer weiß ob ich jemals an diesen wunderschönen Ort zurückkomme.Mit ihm sind viele wunderschöne Erinnerungen verbunden.Dieses Wochenende steht mein letzter Wochenendtrip an. Es geht nach New Plymouth, um unter anderem den "einsamen Berg " ( Mt. Taranaki ) zu sehen. Desweiteren schreiten meine Australien Planungen voran.In nicht einmal 3 Wochen geht es los und ich freue mich total auf dieses Abenteuer.

Macklemore und Rotorua!

Freitag, 28.03.2014

Gibt mal wieder was neues aus dem Land der Kiwis. Am 13 März war ich abends auf dem Macklemore Konzert in Auckland mit einigen Freunden, für zwei von uns war es der letzte richtige Abend in Neuseeland.Deshalb gingen wir vorher lecker beim Mexikaner essen.Um 7 waren wir dann in der Arena, wir standen ca 10 m von der Bühne entfernt. Erst heizten ein DJ die Halle ein, bevor Tinie Tempah auf die Bühne kam, seine Show war echt der Hammer, er hat richtig Gas gegeben und die Stimmung war richtig gut! Gegen 09.45 kam dann Macklemore auf die Bühne und es war richtig gut,er hat eine super Show abgezogen und all seine bekannten Lieder erzählt. Gegen kurz nach 11 war das Konzert beendet und wir gingen noch zum Abschluss in eine Bar.

Am 22. März sind wir dann morgens um 10 Richtung Rotorua aufgebrochen.Auf dem Weg haben wir noch eine Freundin in Hobbiton abgesetzt, bevor wir dann mittags in Rotorua ankamen.Zuerst haben wir nach einem Hostel gesucht und schonmal die Tickets für das Wai-O-Tapu Thermal Wonderland gekauft.Das Hostel, crash palace, war richtig gut,mit eigenem Parkplatz, kostenlosem Reis und Nudeln und außerdem einem Spa Pool. Nachmittags hatten wir eine rafting tour gebucht.Wir hatten einen ziemlich coolen Guide in unserem "deutschen Boot".Es hat richtig viel Spaß gemacht,vor allem der 7m Wasserfall.Da wurd ich dann auch aus dem Boot geschleudert, aber das war kein Problem. Nach zwei weiteren Wasserfällen und etlichen Stromschnellen und anderen coolen Aktionen war der Spaß dann auch wieder vorbei. Abends aßen wir am Lake unsere leckere Pizza und genoßen die Natur.Danach haben wir uns erstmal noch in den Spa pool gechillt. Am nächsten Morgen sind wir dann früh los um den Geysir am Wai-o-tapu wonderland explodieren zu sehen oder wie man diesen Vorgang auch beschreiben will.Es war beeindruckend!, danach sind wir noch durch den Park gelaufen.Es war faszinierend so sehen, wie verschieden die Erde auf nur wenigen Meter sein kann.Nachmittags haben wir uns noch ein Maori Village angeschaut, was ebenfalls sehr interessant war, von da aus konnte man auch den weltbekannten te puia geysir sehen. Nachmittags haben wir uns dann gut gelaunt auf dem Weg gemacht und ein weiteres wundervolles Wochenende war vorüber.

Tongariro Crossing!

Samstag, 01.03.2014

Das Tongariro Crossing gilt als schönster Daywalk in Neuseeland und als einer der schönsten der Welt und wir hatten uns ihn fest vorgenommen für dieses We, also starteten wir am Freitag Abend und kamen kurz vor Mitternacht in unserem Hostel an, welches uns von einer Freundin empfohlen wurde. Allerdings waren wir echt froh da nur eine Nacht zu verbringen, weil das Hostel irgendwie heruntergekommen aussah.Nach einer kurzen Nacht ging es dann um 7.30 mit dem Shuttle zum Start des Tracks. Um 8.30 ging es dann endlich los, sowie es aussah waren wir nicht die einzigen ,die das gute Wetter ausnutzen wollten. Hunderte Menschen begaben sich auf den Track und bei den ersten Toiletten gab es eine lange Schlange.Wir waren zu viert unterwegs, 2 Jungs und 2 Mädels.Die Mädels konnten unser Tempo nicht mithalten und so trennten wir uns am Fuß des Schicksalsberges. Mein Freund und ich wollten den Aufstieg auf den 2287 hohen Berg angehen.Am Anfang wurde der Track durch ein paar Pfosten noch gekennzeichnet, doch nach kurzer Zeit gab es nur noch die Devise:Such dir deinen eigenen Weg.Es war unglaublich hart voran zu kommen, durch das ganze Geröll. Es sind gut 650 Höhenmeter vom Ausgangspunkt und außerdem geht es sehr steil hoch, man kann sich das so vorstellen, dass man einen Schritt macht und einen halben wieder herunterrutscht. Auf unserem Aufstieg sind wir nur knapp einem handball großen Felsen ausgewichen, der vom Berg herrunter geschossen kam.Es war nicht einfach,den Weg des Felsens einzuschätzen.Auf dem Weg fühlten wir uns wie Frodo und Sam auf ihrem Weg, es war eine Tortur und die Muskeln in den Beinen brannten, aber für uns gab es nur ein Ziel, den Berg zu erklimmen.Auf der Spitze wurde man durch eine beeindruckende Sicht über das vulkanische Plateau und in den Krater hinein belohnt. Es war surreal. Den Rückweg haben wir dann mehr oder weniger rutschend zurückgelegt, und kamen dadurch recht schnell unten an.Wir machten noch eine kurze Pause und dann ging es weiter hoch zum roten Krater, zu den Emerald und dem blauen See, welche fantastisch aussahen.Und dann immer weiter hinab zum anderen Ende des Tracks. Nach 8 Std hatten wir auch diesen Trip gemeistert und waren Stolz auf unsere Leistung. Nachmittags sind wir dann zurück nach Auckland gefahren und die Mädels schliefen schon 3/4 der Strecke im Auto, nur wir beiden Jungs hielten die Stellung.Kurz vor 11 Uhr kam ich dann auch zuhause an.

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